Zines: More text, less pictures?

The german Vice Magazine has a funny comment about zines: “Früher enthielten Zines zumindest noch irgendwelche Informationen, sogar wenn es eine beschissene Liste von Argumenten war, warum man Kraft Ketchup hassen muss. Oder ein Sonnenaufgangs-Dossier darüber, dass im Fastfood-Laden um die Ecke nie etwas passiert. Oder wie man Wolle mit roter Beete, die du in deinem verfickten Stadtgarten angepflanzt hast, einfärben kann. Oder irgendein anderer Scheiß, der zumindest vermittelte, dass du des Lesens mächtig bist—zumindest ein wenig. Aber jetzt ist alles, was wir noch zugeschickt bekommen, dieser Müll, geschaffen aus einem kleinen Fleckchen Wald. Es gibt keine Titel, Bildunterschriften, Credits oder überhaupt irgendein Wort. Uns ist egal, ob es interessant oder „gut“ aussieht (tut das hier jedenfalls nicht). Die Gehirnkapazität der Leute spielt sich heutzutage sowieso auf der Ebene eines Brotes ab und Verteidungsmaterial für Analphebeten zu verbreiten, hilft auch niemandem weiter. Wir wissen, dass wir oft Zines zeigen, die eher auf Bildern als Texten basieren, aber an dieser Stelle revidieren wir diese Angewohnheit. Verdammt, baut zumindest eine Hieroglyphe ein… irgendetwas. Egal was. Bitte!” Too make it short: It’s funny to read – and what they want is more text in zines, not only colorful and funky collages and pictures. It’s true that most of the zines today are more picture books than theoretical text deserts. But we don’t care – we at GuteSeiten feature fucking great art magazine like Nazi Knife (crazy psychedelic artworks – and every word would be too much) and magazines like Von Hundert with almost no pictures. And the end: It’s all in the mix.




















